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Die kreativen Ideen wurden weiterentwickelt

23.12.2009 | Universität Rostock Campusplanung - Südstadt

Um die Planung der Freianlagen des Universitätscampus Südstadt an der Albert-Einstein-Straße in Rostock weiterzuentwickeln, fand direkt im Anschluss an die Ausstellungseröffnung am 9. Dezember 2009 ein dreitägiger Workshop statt.
Plan für die Freianlagen auf dem Campus  Südstadt der Universität Rostock. Entwurf der Arbeitsgemeinschaft GTL Gnüchtel Triebswetter Landschaftsarchitekten (GTL) und Landschaftsarchitekten Adolphi. Rose
Im Haus des BBL M-V, Rostock Wallstraße 2, gaben sich Vertreter der fachlich beteiligten Behörden der Hansestadt Rostock und der Universität Rostock sowie beteiligte Planer buchstäblich die Klinke in die Hand. Mit den dadurch gewonnenen Erkenntnissen entwickelte die Arbeitsgemeinschaft GTL Gnüchtel Triebswetter Landschaftsarchitekten (GTL) aus Kassel und Landschaftsarchitekten Adolphi. Rose aus Kahlenberg bei Wismar unter Leitung des BBL M-V die im Rahmen des Vergabeverfahrens erarbeitete Konzeption weiter.
Universität Rostock, Freiraumkonzepte © 2009 Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-VorpommernGalerie Der Workshop wurde als Möglichkeit einer intensiven und effektiven Informationsaufnahme in sehr kurzer Zeit gewählt, denn bereits Anfang 2011 soll mit der Fertigstellung des Neubaus des Institutes für Informatik mit Rechen- und Medienzentrum ein erster Baustein des Campus entstehen. Weitere Bausteine des Campus werden jeweils mit den in den nächsten Jahren zu realisierenden Hochbauten entstehen. Obwohl bis zur Fertigstellung der Campusplanung aus diesem Grund noch einige Jahre vergehen werden, wurde im Workshop bereits jetzt mit der Stadt beraten, wie sich die Albert-Einstein-Straße und Ihre Kreuzungsbereiche Südring, Jungius-Straße und Erich-Schlesinger-Straße entwickeln sollen.
Damit sich der zurzeit rasch entwickelnde Campus Südstadt harmonisch ins städtische Gefüge integriert wurde auch die Vernetzung mit städtischen Planungen zu Radwegen und zum B-Plan-Gebiet "Groter Pohl" beraten. Hier wollen der BBL M-V und die Hansestadt Rostock weiterhin eng zusammenarbeiten und die vorhandenen Planung zu verzahnen.
23.12.2009