Institut für Informatik/Rechenzentrum und Audiovisuelles Medienzentrum
Der Richtkranz
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Richtfest auf dem Südstadtcampus
22.04.2010 | Institut für Informatik mit Rechenzentrum und Audiovisuellem Medienzentrum
Gestern fand unter Beteiligung des Ministers für Verkehr, Bau und Landesentwicklung, Volker Schlotmann, des Rektors der Universität Rostock, Prof. Dr. Schareck und des Geschäftsführers des BBL M-V, Heinz-Gerd Hufen das Richtfest für den Neubau des Instituts für Informatik mit Rechenzentrum und Audiovisuellem Medienzentrum statt.
Weitere Grußworte sprachen Woldemar Venohr als Vertreter des Bildungsministeriums, Prof. Djamshid Tavangarian, der Dekan der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik und Prof. Peter Forbrig in Vertretung des Direktors des Institutes für Informatik.
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Dieses Gebäude wird ab März 2011 das Herzstück der Datentechnik der gesamten Universität - inklusive Klinikum - sein. Die Priorität dieser Maßnahme zwang alle Beteiligten dazu, sich - wie Prof. Wolfgang Schareck es ausdrückte - "sportliche Ziele" zu setzen. Er dankte all denen, die unter der Leitung des BBL M-V halfen, die Ziele zu verwirklichen. Bauminister Volker Schlotmann erinnerte daran, dass "vor einem Jahre hier noch nichts zu sehen war" und stellte auch heraus, dass für das Gebäude ein innovatives Energiekonzept erarbeitet wurde, dass dem Anspruch der Nachhaltigkeit Rechnung trägt.
Für die in großer Zahl anwesenden zukünftigen Nutzer zeigten sich Prof. Djamshid Tavangarian und Prof. Peter Forbrig als sehr zufrieden mit dem Erreichten und erwartungsvoll auf das jetzt immer konkreter werdende Gebäude. Das überdachte Atrium, ist nicht nur energetisch sinnvoll, er wird auch Ausstellungen und Tagungen einen gelungenen Rahmen geben. Dass das maßgeschneiderte neue Gebäude die bereits jetzt guten Forschungsergebnisse weiter beflügelt, können sich die Nutzer gut vorstellen.
Woldemar Venohr wies stellvertretend für Bildungsminister Henry Tesch auf die mit diesem Gebäude beginnende Entwicklung des Campusareals nördlich der Albert-Einstein-Straße hin. Bereits in Planung sind das Institut für Physik und das Forschungsgebäude Life, Light, Matter (LMM), Neubauten für die Elektrotechnik, die Chemie, die Biowissenschaften sollen folgen. Die vorgesehene Erweiterung des Leibniz-Institutes für Katalyse (LIKAT) ist ein Indiz für die positive Entwicklung dieses Wissenschaftsstandortes.
Die Gesamtkosten des Neubaus Informatik, Rechenzentrum und Audiovisuelles Medienzentrum betragen 21,3 Mio. €. Die Fertigstellung des gesamten Bauvorhabens mit einer Hauptnutzfläche von 4.201 m² ist für März 2011 geplant.
Detaillierte Informationen erhalten Sie über den Link zu den Bauprojekten des BBL M-V.
Detaillierte Informationen erhalten Sie über den Link zu den Bauprojekten des BBL M-V.
22.04.2010