Schlotmann: Größter Hörsaal des Universitätsklinikums Rostock saniert

Die Sanierung des größten Hörsaals des Universitätsklinikums Rostock im 1957 erbauten und unter Denkmalschutz stehenden Gebäude des Zentrums für Innere Medizin ist abgeschlossen. Dafür wurden Mittel aus dem Konjunkturpaket bereitgestellt. "Innerhalb von nur einem guten halben Jahr ist der Hörsaal modernisiert worden. Damit sind die Lehr- und Lernbedingungen deutlich besser geworden", sagte Bauminister Volker Schlotmann.
Der Hörsaal ist heute vom für die Bauarbeiten zuständigen landeseigenen Betrieb für Bau und Liegenschaften wieder an das Universitätsklinikum übergeben worden und kann schon im Sommersemester (ab Montag) wieder genutzt werden. Begonnen hatte die Sanierung des Hörsaals mit 320 Plätzen im September 2009. Investiert wurden 1,4 Millionen Euro.
Die Modernisierung des Hörsaals umfasste Restaurierungsarbeiten und den Wiedereinbau des ursprünglichen aufgearbeiteten Hörsaalgestühls, die Erneuerung der Lüftungsanlage, eine neue Beleuchtungsanlage, neue Medientechnik und eine Hörsaalpultanlage für die Vorlesung sowie die Erneuerung des Hörsaalvorraumes sowie des Seminarraumes. Auch wurde eine Sonnenschutz- und Verdunklungsanlage eingebaut. Zudem wurde die Akustik des Saals verbessert.
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28.04.2010