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Im Beisein von den Mitgliedern des Vorstandes der Universitätsmedizin Greifswald, Prof. Dr. med. Andreas Greinacher, Prof. Dr. rer. nat. Heyo K. Kroemer und des Direktors der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Prof. Dr. med. Marek Zygmunt sowie von Vertretern des Dezernat Technik und Bau und beteiligter Planungsbüros wurde der fertiggestellte Neubau durch den Geschäftsbereich Greifswald des Betriebes für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern, der mit der Projektleitung betraut war, den künftigen Nutzern übergeben.
Übergabe für neues Forschungsgebäude des Greifswalder Universitätsklinikums
11.05.2012 | Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Neubau von Forschungsflächen des Forschungsclusters III
Am Dienstag, den 14. Februar 2012 wurde auf dem Gelände des Universitätsklinikums am Standort Fleischmannstraße ein weiterer fertiggestellter Baustein des entstehenden Komplexes hochmoderner medizinischer Einrichtungen zur Nutzung übergeben - der Neubau des Forschungsgebäudes.
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Im Beisein von den Mitgliedern des Vorstandes der Universitätsmedizin Greifswald, Prof. Dr. med. Andreas Greinacher, Prof. Dr. rer. nat. Heyo K. Kroemer und des Direktors der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Prof. Dr. med. Marek Zygmunt sowie von Vertretern des Dezernat Technik und Bau und beteiligter Planungsbüros wurde der fertiggestellte Neubau durch den Geschäftsbereich Greifswald des Betriebes für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern, der mit der Projektleitung betraut war, den künftigen Nutzern übergeben.
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Auf einem gemeinsamen Rundgang konnten alle Anwesenden die Räumlichkeiten besichtigen und sich von der hier geschaffenen Qualität überzeugen. Mit der Unterzeichnung der Übergabeprotokolle wurde die Technische Übergabe dokumentiert.
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Der ca. 8 Mio. € teure Neubau wurde neben dem alten Gebäude der Dermatologie/Urologie errichtet. Hier sind jetzt in komprimierter Form die Laborflächen, die zuvor noch in den alten Kliniken in der Loefflerstraße und Ellernholzstraße genutzt wurden, untergebracht. Damit verbesserten sich die Bedingungen für eine attraktive Forschung und es entstand eine für Deutschland bisher einmalige Verbindung von klinischen Einrichtungen, medizinischer Forschung und Lehre. Gleichzeitig wurde durch den Freizug der alten Kliniken die Voraussetzung für die Etablierung eines neuen, modernen geisteswissenschaftlichen Campus in der Greifswalder Innenstadt geschaffen.
11.05.2012