Wissenschaftliche Werkstätten an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
10.07.2009 | Hochschulbau
Als "Dienstleister" für die mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät werden die verstreut liegenden Werkstätten an diesem Standort konzentriert.
Der 2-geschossige, funktionale, kubische Baukörper entsteht in unmittelbarer Nähe der bereits neu gebauten Institute für Biochemie und Physik, zwischen Ver- und Entsorgungsstützpunkt und Parkflächen. Die äußere Gestaltung in Form einer Verblendklinkerfassade orientiert sich an den Vorgaben des städtebaulichen Rahmenplanes und harmoniert mit den bereits vorhandenen Neubauten des Klinikums und der Institute. Auf einer Hauptnutzfläche von ca. 515 m² sind im Gebäude Werkstatträume für Feinmechanik/Optik, Grobmechanik, CNC-Maschinen, Spezialbearbeitung und elektronische Arbeiten, eine Glasbläserei sowie die erforderlichen Lager und Personalräume vorgesehen, die den Mitarbeitern optimale Arbeitsbedingungen ermöglichen werden.
Galerie
Mit der voraussichtlichen Fertigstellung des Gebäudes im Herbst 2009 werden dann die derzeit an mehreren, im Stadtgebiet verteilten Werkstätten der Universität an einem Standort zusammengeführt und somit die Zentralisierung aller Einrichtungen der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät weiter voran getrieben. Effizienzsteigerungen bei gleichzeitiger Verringerung der Bewirtschaftungskosten werden nach Fertigstellung spürbar sein.
Die Gesamtbaukosten, einschließlich Honorar wurden mit ca. 1,6 Mio. € festgestellt.
Mit der Realisierung der Baumaßnahme sind überwiegend Firmen aus der Region beauftragt.
Neubau Wissenschaftliche Werkstätten an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
| Baubeginn |
05.2008 |
| Grundsteinlegung |
06.2008 |
| Richtfest |
10.2008 |
| Bauende |
06.2009 |
| Baukosten |
1,8 Mio. € |
| Hauptnutzfläche |
515 m² |
| Architekt |
Frank, Milenz, Rabenseifner, Greifswald |
Links
- Aktuell - Wissenschaftliche Werkstätten werden übergeben
- Aktuell - Werkstattgebäude wurde gerichtet
- Aktuell - Neue Werkstätten für Universität entstehen
10.07.2009