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Der BBL M-V stellte sich vor auf dem 13. Mecklenburg-Vorpommern-Tag 2018 in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock © 2018 Holger Martens  Rostock / Norman Wendler  Schwerin

Baufeld wird vorbereitet, Bauarbeiten beginnen

11.06.2019 | Nachhaltiger Neubau für den Zoll in Rostock
Die Planungen sind abgeschlossen und die Erd- und Rohbauarbeiten beauftragt. Seit knapp zwei Wochen laufen die vorbereitenden Arbeiten am Neubau des Verwaltungsgebäudes der Generalzolldirektion Münster an der Außenstelle in Rostock-Gehlsdorf. Entstehen wird in der Pressentinstraße ein Gebäude mit Büros und Gruppenarbeitsräumen in Anlehnung an die Kriterien des nachhaltigen Bauens des Bundes.
In den Neubau investiert der Bund knapp 2 Millionen Euro an Baukosten und weitere 400.000 Euro an Honoraren. Damit wird die seit der politischen Wende von der Zollverwaltung des Bundes genutzte Liegenschaft weiterentwickelt und der Standort gestärkt. Die Arbeits- und Lernbedingungen verbessern sich erheblich. Die bisherige Unterbringung in den süd-östlich vom Baufeld gelegenen Altbauten ist nicht mehr zeitgemäß und entspricht kaum noch den heutigen Anforderungen an den baulichen Brandschutz.
Zu Beginn des Projekts informierte Robert Klaus, Leiter des BBL M-V Geschäftsbereich Schwerin, Vor-Ort über den Stand der Planungen und des Bauprojekts sowie über die Besonderheiten des nachhaltigen Bauens, an deren Anlehnung das Gebäude entstehen wird. Die geplante Bauzeit liegt bei etwa einem Jahr, sodass Fertigstellung des Gebäudes und der Außenanlagen Mitte des kommenden Jahres vollzogen sein soll. Dann wird der BBL M-V das fertige Gebäude an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben übergeben. Dem Zoll werden dann 620 m² Nutzfläche zur Verfügung stehen. Damit kann die Belegung im Altbestand wesentlich entspannt werden.