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Baustelle für die Zentralen Medizinischen Funktionen auf dem Campus Schillingallee der Universitätsmedizin Rostock © 2018 Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern

Universität Greifswald, Standortentwicklungskonzept Campus Loefflerstraße für die Geistes- und Sozialwissenschaften, 2. Bauabschnitt - Sanierung des ehemaligen Klinikgebäudes Chirurgie

05.09.2019 I Hochschulbau
Seit 2010 wurden durch den Geschäftsbereich Hochschul- und Klinikbau (GB HSK) des landeseigenen Betriebs für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern (BBL M-V) umfangreiche Investitionen des Landes in die Entwicklung des historischen Campus Loefflerstraße, 2015 in Ernst-Lohmeyer-Platz umbenannt, umgesetzt. Nach fast dreijähriger Bauzeit konnte im Juli 2018 auch der Gebäudekomplex Ernst-Lohmeyer-Platz 3, ehemals Loefflerstraße 23b, an die Universität für die neue Nutzung übergeben werden.

Allgemeines

Die Sanierung und Herrichtung des ehemaligen Klinikgebäudes der Chirurgie, Loefflerstraße 23b – heute Ernst-Lohmeyer-Platz 3 – erfolgte im Rahmen der Gesamtmaßnahme „Standortentwicklungskonzept Campus Loefflerstraße der Universität Greifswald“ als zweiter von insgesamt drei Bauabschnitten.
Anlass dieser Gesamtmaßnahme war bzw. ist der Auszug der Medizin aus den historischen Klinikgebäuden am Standortes Loefflerstraße 23 und die Herrichtung dieses Gebäudekomplexes für geistes- und sozialwissenschaftliche Fachdisziplinen.
Ziel ist hierbei, die über die gesamte Stadt verstreuten Standorte, kleineren Fakultäten und Dekanate weitgehend wirtschaftlich zusammenzufassen und Synergieeffekte hinsichtlich der Nutzung von Lehrräumen zu schaffen. Die Umsetzung des Standortentwicklungskonzeptes erfolgt(e) in folgenden 3 Bauabschnitten:
  • 1. Bauabschnitt: Neubau Bibliothek, Hörsaal, Cafeteria/Mensa (Fertigstellung 2015, 2016, 2018)
  • 2. Bauabschnitt: Sanierung der ehemaligen Chirurgie Loefflerstraße 23b (Fertigstellung 2018)
  • 3. Bauabschnitt: Sanierung der ehemaligen medizinischen Klinik (Innere Medizin) Loefflerstraße 23a (geplante Fertigstellung 2021)

Historie - Standort - Denkmalschutz

Die Erbauungszeit des ehemaligen medizinischen Campus Loefflerstraße mit seinen beeindruckenden, stadtbildprägenden Backsteinfassaden geht auf das ausgehende 19. und beginnende 20. Jahrhundert zurück. Der Gebäudekomplex Loefflerstraße 23b – die ehemalige Chirurgische Klinik – wurde in den Jahren 1898 bis 1903 als letztes großes Klinikgebäude auf dem Gelände errichtet und als solches bis zum Umzug der Mediziner an den neuen Standort am Berthold-Beitz-Platz auch genutzt. Er befindet sich am nördlichen Rand der historischen Innenstadt Greifswalds und bildet zusammen mit den Gebäuden Loefflerstraße 23a, Teilen der ehemaligen Wirtschaftsgebäude entlang der Hunnenstraße und den kleinteiligen, zweigeschossigen Wohngebäuden entlang der Nordseite der Loefflerstraße ein in sich geschlossenes Ensemble aus wertvoller, historischer Bausubstanz. Es handelt sich um einen Ziegelrohbau mit Motiven backsteingotischer und neoromanischer Architektur. Im Gegensatz zur lang ausgedehnten südlichen Hofseite, in denen sich die Krankenzimmer befanden, steht die aufgelockerte Nordfassade mit ihren vorspringenden Gebäudeflügeln und unterschiedlichen Giebelformen. Hier waren ursprünglich Operationssäle, Behandlungs- und Nebenzimmer untergebracht. Schlichter Fassadenschmuck, z. B. in Form von abgefasten Ziegeln als Markierung der Sockelzone oder Rundprofilsteinen im Bereich der Fenstereinschnitte, in Kombination mit verputzten Friesen und Blenden, zieren die zahlreichen Wandflächen und gliedern harmonisch die großen Baumassen. Der mittig zwischen Medizinischer und Chirurgischer Klinik gelegene "Obstgarten" (früher "Patientengarten") bildet das freiräumliche Zentrum des historischen Areals. Westlich des ehemaligen Klinikkomplexes befinden sich die bereits sanierten Backsteinbauten der Anatomie und der Pathologie sowie der unsanierten ehemaligen Pharmazie. Mittig auf dem Campus, neben dem "Obstgarten", liegt der Neubau des Hörsaalgebäudes, östlich davon erstrecken sich entlang der Hunnenstraße der Neubau der Bibliothek sowie das historische, heute als Mensa genutzte Wirtschaftsgebäude mit dem Erweiterungsbau Cafeteria, die im Zuge des 1. Bauabschnittes von 2015 bis 2018 fertiggestellt wurden. Der Gebäudekomplex steht unter Denkmalschutz und ist in die Denkmalliste des Landes Mecklenburg-Vorpommern eingetragen.

Entwurfskonzept

Beim Gebäudekomplex Loefflerstraße 23b handelt es sich um einen teilunterkellerten Backsteinbau mit drei Vollgeschossen, einem ausgebautem Steildach und einem Westanbau, der über einen Verbinder erschlossen wird. Das langgestreckte, ca. 120 m lange Bestandsgebäude ist im Grundriss stark strukturiert und besteht insgesamt aus folgenden zehn Gebäudeteilen:
  • Westflügel,
  • Neubau Westverbinder,
  • Hörsaaltrakt,
  • Südflügel,
  • Klinikgebäude,
  • Mittelverbinder,
  • Neubau Foyer,
  • Sanitärtrakt,
  • Hauptgebäude und
  • Ostflügel.
Die überwiegend unter den Flurbereichen befindliche Unterkellerung weist eine lichte Höhe von nur ca. 1,65 m auf, so dass eine zukünftige Nutzung des Kellergeschosses ausgeschlossen ist. Ebenso bleibt der obere Dachraum, mit Ausnahme von zwei Lüftungszentralen, ohne Nutzung. Der Gebäudekomplex blieb in seiner ursprünglichen Kubatur und Gestaltung erhalten. Lediglich drei eingeschossige Anbauten sowie ein nachträglich errichteter Aufzugsschacht wurden im Zuge der Sanierung ersatzlos abgebrochen. Aufgrund seines desolaten Zustandes wurde auch der Westverbinder abgebrochen, jedoch in Abstimmung mit der Denkmalpflege in gleicher baulicher Form komplett neu errichtet. Nach seiner Grundsanierung und Ertüchtigung steht das denkmalgeschützte Gebäude der ehemaligen Chirurgischen Klinik nun für die Nachnutzung durch die Philosophische Fakultät zur Verfügung. Auf einer Nutzfläche von über 4.000 m² werden u.a. ein Hörsaal mit 100 Plätzen, 19 Seminarräume und drei Sprachlabore für die Zentrale Lehre sowie ca. 300 andere Räume, wie z. B. Büros, Beratungs-, Unterrichts- und Lehrmittelräume, Lehrerzimmer, Aktenarchive etc. für Dekanat, Drittmittelprojekte, Hochschulpakt und folgende neun Institute und Einrichtungen zu finden sein:
  • Politik- und Kommunikationswissenschaften,
  • Erziehungswissenschaften,
  • Anglistik und Amerikanistik,
  • Deutsch als Fremdsprache,
  • Fennistik und Skandinavistik,
  • Slawistik,
  • Baltistik,
  • Fremdsprachenzentrum und
  • Medienzentrum.
Die Anordnung der jeweiligen Fachbereiche erfolgte dabei so, dass Seminar- und Unterrichtsbereiche möglichst flexibel nutzbar sind. Zukünftig werden im Gebäudekomplex Ernst-Lohmeyer-Platz 3 – ehemals Loefflerstraße 23b – insgesamt ca. 200 Arbeitsplätze für Mitarbeiter und Seminar-, Unterrichts- und Hörsaalplätze für ca. 630 Studenten zur Verfügung stehen. Der im Bestand vorhandene Hörsaal blieb erhalten und wurde tischler- und malermäßig sowie technisch aufgerüstet. Der hauptsächliche Verkehrsstrom der Mitarbeitenden und Studierenden wird sich zukünftig auf den mittleren und östlichen Teil des Gebäudes konzentrieren. Hier entstanden nach Rückbau später eingefügter Trennwände im 1. und 2. Obergeschoss wieder ursprüngliche Raumstrukturen (große Bettenzimmer), die für den Seminar- und Unterrichtsbetrieb geeignet sind. Ein an der Nordseite befindlicher Anbau wurde für die Unterbringung der erforderlichen Sanitärräume umgebaut. Hier befinden sich in konzentrierter Anordnung die WC-Anlagen, Putzmittel- und Kopierräume sowie die ebenfalls geschossweise angeordneten Teeküchen. Neben dem historischen Hauptzugang, der über eine Stufenanlage erschlossen wird, entstand südseitig ein neues Eingangsfoyer mit barrierefreiem Zugang. Für die barrierefreie vertikale Erschließung der Nutzgeschosse wurde der historische Aufzugsschacht mit einer neuen rollstuhlgeeigneten Aufzugsanlage ausgestattet. Eine neu errichtete, zusätzliche Fluchttreppe an der Nordseite sowie zwei kleinere Außentreppen ergänzen die vorhandenen vier Treppenräume, wodurch den erhöhten Anforderungen des Brandschutzes infolge der höheren Mitarbeiter- und Studentenzahlen Rechnung getragen wird.

Baumaßnahme - Konstruktive und bautechnische Besonderheiten

Der Umfang der Instandsetzung erstreckte sich über die Sanierung und statische Ertüchtigung der baulichen Konstruktion, die brandschutztechnisch notwendige Aufrüstung der Bauteile mit einer Unterteilung in Brandabschnitte, eine umfassende Schadstoffsanierung sowie vollständige Erneuerung der haustechnischen Anlagen und Installationen, die äußere Erschließung sowie die Gestaltung der Außenanlagen. Dabei wurden neben der denkmalpflegerischen Zielstellung insbesondere auch die barrierefreie Erschließung, die schallschutztechnischen Anforderungen sowie baurechtliche Belange berücksichtigt. Beispielhaft zu nennen sind hier u. a. folgende durchgeführte Maßnahmen:
  • Erneuerung von Sohlplatten inkl. Fußbodenaufbauten in nicht unterkellerten Bereichen,
  • komplette Fassadensanierung und Trockenlegung aller Außenwände,
  • Abbruch Netzersatzgebäude und Verbinder zwischen ehemaliger Chirurgie und Innerer Medizin,
  • Abbruch und Erneuerung aller vorhandener unbewehrter Bodenplatten in den nichtunterkellerten Bereichen aufgrund von Setzungserscheinungen,
  • Aufarbeitung der aus denkmalpflegerischen Gründen zu erhaltenden Kastenfenster, Außen- und Innentüren sowie Erneuerung nicht erhaltenswürdiger Fenster nach historischem Vorbild,
  • Erneuern der Eindeckung des Daches mit Biberschwänzen in denkmalgerechtem Sonderfarbton einschließlich der Dachlatten sowie Erneuern der Entwässerung des Daches mit Dachrinnen und Fallrohren aus Kupfer,
  • Anbau einer außenliegenden Nottreppe an der Nordseite zur Sicherstellung des Fluchtweges,
  • Rückbau des Westverbinders und Erneuerung in gleicher Kubatur auf neuer Tiefgründung,
  • Einbau einer taktilen Wegeführung auf dem Campus zum Gebäude, im Bereich Eingangsfoyer, Aufzugsachse und Treppen sowie Aufstellung eines Tastmodells im Foyer,
  • Brandschutztechnische Aufrüstung der Abseiten, Dachschrägen und Decken,
  • Verbesserung der Belichtung im 3. Obergeschoss durch zusätzliche Dachfenster,
  • Verbesserung des Schallschutzes im Bereich der Decken sowie zusätzliche raumakustische Maßnahmen unter den Decken und an den Wänden,
  • komplette Gefahrstoffsanierung, wie z. B. Entfernung von Sperrpappen, Asbestprodukten, belasteten Hölzern und Isolierungen aus Mineralwolle und
  • Erneuerung der Schmutz-, Regen- und Trinkwassererschließung im südlichen Hofbereich sowie Herstellung der Freianlagen durch Pflasterung mit integrierter taktiler Wegeführung.

Gebäudetechnik

Im gesamten Gebäude wurden nach Rückbau der alten Anlagen die haustechnischen Installationen erneuert. Ausgenommen hiervon waren die Installationen des alten Hörsaals einschließlich der für diesen Bereich zuständigen Lüftungsanlage im Dachraum. Eine flächendeckende Brandmeldeanlage, die auf die Leitstelle der Feuerwehr aufgeschaltet ist, wurde ebenso installiert, wie Sicherheitsbeleuchtung, Rauchableitung in Treppenräumen, Brandfallsteuerung der Aufzüge, Sicherheitsstromversorgung und Blitzschutzanlage. Das Gebäude verfügt jetzt außerdem über eine Einbruchmeldeanlage und eine Zutrittskontrollanlage für ausgewählte Innen- und Außentüren sowie über ein flächendeckendes WLAN-System im Innen- und Außenbereich. Ein Fachunterrichtsraum für Chemie und Physik mit 22 Ausbildungsplätzen wurde für das Studienkolleg komplett ausgerüstet. Hier versorgt z. B. ein Mediensystem die Arbeitsplätze mit Brenngas (Propan), Wasser und Strom, ein fahrbarer Panoramaabzug ermöglicht die Durchführung von Experimenten mit Gefährdungspotential. Zwei mobile Beckenstationen für die Wasserver- und Entsorgung sowie eine Doppel-Schiebetafel an Pylonen vervollständigen die Ausrüstung des Fachunterrichtsraumes. Moderne Gebäudeautomationsanlagen regeln und überwachen die Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Elektroinstallationen und sind auf die vorhandene GLT (Gebäudeleittechnik) der Universität aufgeschaltet.

Denkmalschutz

Sämtliche Sanierungsmaßnahmen wurden sowohl planerisch als auch in der Bauausführung durch die Denkmalschutzbehörde begleitet. Auch bei den Bewertungen der Bausubstanz wurde grundsätzlich von einem weitgehenden Bestandsschutz ausgegangen. Hervorzuheben wären insbesondere die denkmalschutzgerechte Fassadensanierung sowie die zurückhaltende Gestaltung der neuen Außentreppe, die Neuerrichtung des Westverbinders, die Berücksichtigung vorhandener historischer Bau- und Raumstrukturen bei der Umsetzung des neuen Raumbedarfes, der Erhalt historischer Türen und Fenster bzw. deren Ersatz nach historischem Vorbild.
Ein durch einen Restaurator neu erstelltes Gutachten bezog sich auf eine stichprobenartige Untersuchung der Fassaden, Innenwandbereiche, Treppen und Handläufe sowie auf die historischen Fenster und Türen. Hierbei wurden insbesondere Aussagen zu Farbfassungen in den Fluren, Treppenhäusern und im historischen Hörsaal getroffen, die nach Maßgabe der Denkmalpflege als Grundlage für die spätere Gestaltung des Gebäudes verwendet wurden.

Sonstiges - Wissenswertes, Interessante Fakten und Besonderheiten

Hätten Sie gewusst, dass …
  • … das historische Gebäude (Bauteile 2, 3 und 4) auf ca. 1.555 Holzpfählen a´ 28 cm Durchmesser steht?
  • … der Neubau Westverbinder (Bauteil 1) auf 9 Bohrpfählen a´ 46 cm Durchmesser gegründet wurde?
  • … 54,793 km Elektrokabel neu verlegt wurden?
  • … 68 km Netzwerkkabel neu verlegt wurden?
  • … 20 km Schwachstromkabel neu verlegt wurden?
  • … 1.197 Leuchten für Allgemein- und Sicherheitsbeleuchtung neu installiert wurden?
  • … 2.690 m² Dacheindeckung für die Hauptdachflächen mit einem eigens für die Chirurgie produziertem Biberschwanzziegel in speziell kreiertem Farbton verbaut wurde?
  • … sämtliche Ziergiebel abgängig vorgefunden wurden, abgebrochen und erneuert werden mussten?
  • … ca. 6.050 m² Fassadenflächen inklusive 810 lfd. m Leibungen und ca. 42.430 lfd. m Fugen saniert wurden?
  • … dass ca. 1.000 Stück Vormauerziegel im Reichsformat und ca. 4.300 Stück Formsteine ausgetauscht werden mussten?
  • … Putzblenden und Friese zurückhaltend von zuletzt weiß auf ihre ursprüngliche Farbigkeit beige saniert wurden?
  • … Holzfenster laut Beprobungen des Restaurators von zuletzt weiß auf ihre ursprüngliche Farbigkeit graugrün zurückgeführt wurden?
  • … Flurdecken nach erfolgreich durchgeführten Belastungsversuchen weitgehend erhalten bleiben konnten?

Die wichtigsten Eckdaten - Sanierung des ehemaligen Klinikgebäudes Chirurgie

11.2010 Planungsauftrag für Erstellung der EW-Bau
10.2014 Genehmigung EW-Bau
07.2015 Beginn vorgezogene Baumaßnahme Erschließung
11.2015 Baubeginn Gebäudesanierung
07.2018 Bauende / Fertigstellung - Übergabe an den Nutzer
Am 18. Oktober 2019 wird das Gebäude Ernst-Lohmeyer-Platz 3 mit einem Festakt offiziell eingeweiht.

Planungsdaten - Sanierung des ehemaligen Klinikgebäudes Chirurgie

Bauherr Land Mecklenburg-Vorpommern, vertreten durch den BBL M-V, Geschäftsbereich Hochschul- und Klinikbau
Gesamtbaukosten ca. 14 Millionen Euro
davon Baukosten ca. 11,2 Millionen Euro
davon Honorarkosten ca. 2,8 Millionen Euro
Nutzfläche gesamt 4.087 m²
Raumfläche (netto) 6.596 m²
Grundfläche (brutto) 9.438 m²
Rauminhalt (brutto) 36.984 m³
beauftragte Architekten frank . milenz . rabenseifner - architekten, Greifswald
Tragwerksplanung Pichler-Ingenieure GmbH, Berlin
Haustechnik AIU - Architekten- und Ingenieurunion Stralsund GmbH, Stralsund
Der überwiegende Teil der Bauleistungen (ca. 82 Prozent) sowie der Planungsleistungen (ca. 94 Prozent) wurde von Firmen bzw. Büros aus Mecklenburg-Vorpommern ausgeführt.

Standort des neuen Campus Loefflerstraße für die Geistes- und Sozialwissenschaften

Die aktuelle Adresse des ehemaligen Klinikgebäudes Chirurgie lautet Ernst-Lohmeyer-Platz 3 in 17489 Greifswald.